Reisen mit Hund
Ob Ausflug oder Urlaub: Mit der richtigen Ausstattung reist der Hund sicher und entspannt mit. Diese Kategorie wird gerade mit geprüften Empfehlungen aufgebaut.
Produktempfehlungen folgen. Wir nehmen nur Artikel auf, die wir vorher geprüft haben. Unsere Kaufberatung zu Reisen mit Hund findest du schon hier – und passende Produkte in unseren gepflegten Kategorien.
Sicher reisen mit Hund
Ob Wochenendausflug oder Urlaub: Wer den Hund mitnimmt, sollte für eine sichere Unterbringung im Auto und unterwegs sorgen. Eine gute Sicherung schützt den Hund und alle Insassen. Diese Kaufberatung zeigt die wichtigsten Optionen.
Sicherung im Auto
Ungesicherte Hunde sind bei einer Bremsung ein Risiko für sich und andere. Rechtlich gelten Tiere im Auto als Ladung und müssen gesichert werden. Es gibt drei bewährte Wege:
- Transportbox: die sicherste Lösung, idealerweise im Kofferraum quer zur Fahrtrichtung. Sie gibt dem Hund einen geschützten Rückzugsort.
- Trenngitter: hält den Hund im Kofferraum, bietet aber weniger Schutz bei einem Aufprall als eine Box.
- Sicherheitsgeschirr mit Gurtadapter: platzsparend auf der Rückbank, geeignet für gut angeschnallte, ruhige Hunde.
Die richtige Transportbox wählen
Die Box muss zur Größe des Hundes und des Fahrzeugs passen:
- Der Hund muss stehen, sich drehen und liegen können.
- Für den Kofferraum eignen sich stabile Alu- oder feste Kunststoffboxen, faltbare Stoffboxen eher für ruhige Umgebungen.
- Messen Sie den Kofferraum vor dem Kauf genau aus, besonders die Höhe.
Unterwegs gut vorbereitet
- Nehmen Sie Wasser, einen Napf und vertrautes Futter mit.
- Planen Sie regelmäßige Pausen für Bewegung und Löserunden ein.
- Lassen Sie den Hund nie allein im aufgeheizten Auto zurück. Schon wenige Minuten können lebensgefährlich werden.
- Eine Decke oder das gewohnte Körbchen gibt Sicherheit an fremden Orten.
Häufige Fehler vermeiden
- Den Hund unangeschnallt frei im Auto mitfahren lassen.
- Die Box erst kurz vor der Reise einführen. Gewöhnen Sie den Hund zu Hause mit offener Tür und Belohnung daran.
- Bei ängstlichen oder reisekranken Hunden ohne Vorbereitung lange Strecken fahren. Steigern Sie die Fahrtzeit langsam.
Leidet Ihr Hund stark unter Reiseübelkeit oder Stress, besprechen Sie das vorab in der Tierarztpraxis. So wird die gemeinsame Reise für alle entspannter.